Bilder, die aus der Natur auftauchen und wieder verschwinden, inspirieren mich zu meinem Tun.
Nicht das Spektakuläre, das Sensationelle in der Landschaft suche ich, sondern das Einfache berührt mich.
Gewachsene Formen und gebaute Formen – das Spannungsfeld zwischen Organik und Tektonik reizt mich. Der geometrische Aufbau als Gegenbegriff zur Organik.
Gegensätze in der Natur irritieren mich und gleichzeitig fordern sie mich auf, der Suche nach neuen Ausdrucksformen nachzugehen. 
Aus der engen Bindung zwischen Natur und Werk schöpfe ich die Energie für mein vielgestaltiges Schaffen.